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DIE GESCHICHTE

Seit 1952 ist der Würstelstand Stadion im Besitz der Familie Teibtner und damit einer der ältesten Würstelstände von Wien in Familienbesitz!

Die Erfolgsgeschichte des Würstelstands Stadion begann 1952, als mein Großvater Johann Teibtner begann, aus einer Holzhütte heraus Wurst zu verkaufen. Das Angebot bestand damals nur aus Burenwürsten (Haßen), Frankfurtern und Debrezinern. Nach kurzzeitigem Verkauf des Standes kaufte mein Großvater den Stand 1967 zurück. Seitdem ist er durchgehend in Familienbesitz.

Mein Großvater war während dieser Zeit nicht untätig und hat aus alten Kochbüchern und durch viele Experimente eine Gewürzmischung zusammengestellt. Diese gab er einfach nur ins Wurstwasser oder Bratfett – sie verbesserte den Geschmack der Würste enorm. Natürlich wollen viele das Geheimnis dieser perfekten Gewürzmischung wissen aber Sie werden sicher Verständnis haben, dass dies nur in der Familie weitergegeben wird.

Nach einiger Zeit sprach sich in Wien schnell herum, dass es bei uns sehr gute Wurst zu fairen Preisen und von guter Qualität gibt. Aufgrund dieses Erfolges konnte mein Großvater 1970 einen größeren Stand bauen. Dieser neue Stand barg für ihn ganz neue Möglichkeiten. Denn im Gegensatz zur Holzhütte, wo es weder Strom noch Wasser gab, konnte er hier sein Sortiment erweitern.

Die Erfolgsgeschichte unserer Bratwurst hatte begonnen. Wir waren übrigens der erste Würstelstand in Wien, wenn nicht auch in Österreich, der Bratwurst angeboten hat. Als sich mein Großvater 1984 zur Ruhe setzte, übernahmen mein Vater Johann Teibtner II und meine Mutter das Geschäft. Auch hier wurden wieder einige neue Wurstwaren, wie zum Beispiel die mittlerweile sehr beliebten Käsekrainer und der Pferdeleberkäse der Firma Schuller ins Sortiment aufgenommen.

Das Jahr 2003 war eine echte Bewährungsprobe für unseren Betrieb. Uns wurde mittgeteilt, dass unser Stand um 200 Meter in Richtung Happelstadion versetzt werden sollte, da an unserem alten Standort eine U-Bahnstation gebaut wurde. Mit dem alten Stand durften wir nicht übersiedeln, weil er optisch nicht zum Happelstadion gepasst hätte. Also ließ mein Vater, der zu dieser Zeit schwer erkrankt war, einen komplett neuen Stand bauen. Dies war aber kein Grund für unsere zahlreichen Stammkunden, uns nicht weiter die Treue zu halten. Dafür wollen wir uns auch hier nochmals herzlich bedanken!

Nachdem mein Vater Johann Teibtner II im Jahr 2004 verstorben war und meine Mutter die Pension angetreten hatte, übernahm von da an ich, Johann Teibtner III, den Betrieb. Natürlich passte auch ich mich der Zeit an und erweiterte das Sortiment mit Currywust, Cevapcici und natürlich der langen Scharfen. Unsere altbewährten Produkte gibt es natürlich weiterhin!

Besonders freut es uns, auch die Kinder und Enkelkinder unserer Stammkunden der ersten Stunde zu unseren Kunden zählen zu können. Nicht vergessen möchte ich natürlich unsere Fußballfans die uns bei jedem Spiel besuchen. Unser Stand gilt bei jedem Spiel als Treffpunkt Nummer eins. Das liegt unter anderem daran, dass unsere Preise bei Veranstaltungen vom Tagespreis abweichen. Außerdem achten wir stets auf Qualität, Sauberkeit und Freundlichkeit. Ganz besonders stolz sind wir darauf, dass es in all den Jahren an Veranstaltungstagen des Stadions bei unserem Stand niemals zu körperlichen Auseinandersetzungen zwischen Fans gekommen ist.

Natürlich ist unser langjähriger Erfolg nicht selbstverständlich für uns und wir werden uns auch weiterhin bemühen, all unsere Kunden zufriedenzustellen. Auf unserer Homepage finden Sie meine E-Mail-Adresse und ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mir Ihre Verbesserungsvorschläge oder Beschwerden senden, damit Sie auch weiterhin zufrieden mit uns sind.

Zum Abschluss möchte ich mich noch bei der Stadt Wien bedanken, insbesondere bei den Bezirksvorstehern des 2. Bezirks und der Magistratsabteilung 51, dem Sportamt, die uns in all den Jahren auch in schweren Zeiten unterstützt haben.

halbierte Wurst auf Papteller mit Senf